Seit Ende September 2010 ist die [AAH] im web 2.0 vertreten. Wie andere Gruppen der radikalen Linken hat sie eingesehen: „Das Internet gibt es jetzt auch für Computer“ und das kann genutzt werden.
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Tag-Archiv für 'hannover'
„Es geht um die Gesellschaft, wenn wir über Fussball reden“ (BAFF)
„Marx sah schon vor 150 Jahren die Widersprüche des Kapitalismus, er hat eingesehen, dass Geld die Welt zerstört. Und es zerstört auch den Fussball. Ich möchte kein konformistischer Fussballer sein.“
Ivan Ergic als Kapitän des FC Basel
Im Zuge des Aufkommen der Ultra-Bewegung politisierten sich im Verlaufe der letzten Jahre viele junge Fußballfans quer durch die Vereine in der Bundesrepublik.
Ihnen ging es es nicht mehr alleine um das Anfeuern des eigenen Vereins, sie sind unbequem, engagieren sich zum Teil bei antirassistischen Aktionen, agitieren gegen Naziumtriebe in den Kurven oder starten Initiativen gegen den modernen Fussball, Kommerzialisierung und für die Stärkung von Fanpositionen. (mehr…)
Zu häufig bleiben rechte Aktivitäten und Naziangriffe unbeachtet oder werden bewusst falsch oder verharmlosend dargestellt. Die [AAH] will diesem Trend entgegen wirken und stellt eine Chronik rechter Aktivitäten und Naziübergriffen für die Region Hannover zusammen. Ziel ist es, die Aktivitäten von parteigebundenen und -freien Nazis, rechtspopulistischen Bürger_inneninitiativen , studentischen Verbindungen, rechten Fussballfans und rechts-offener kultureller Grauzone öffentlich zu machen.
Die Idee ist nicht neu und immer wieder werden anlassbezogen, z.B. für Mobilisierungen gegen Naziaktivtäten, Chronologien dieser Art zusammengestellt. Die Idee der [AAH] führt diese Praxis konsequent fort und bietet die Möglichkeit sich ein realistisches Bild über die Aktivitäten am rechten Rand machen zu können.
Klick www.antifa-hannover.de
„When we start making fires · we get oh so hot · whether we like it or not“
La Roux – In for the kill
Unsere „Angriffsfläche“ war ein voller Erfolg. Wir danken allen, die sich auf unser Angebot einer hannöverschen Antifa-Debatte eingelassen haben. Auch wenn der Stil in einem Text ganz besonders war, gehen wir generell von solidarischer Kritik aus. Die Serie der Antworten reißt nicht ab, weshalb wir nur einen Teil der Beiträge berücksichtigen können.
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